der Freitag empfiehlt Die letzten Tage der Raubtiere

Wer ganz irdische Spannung bevorzugt, sich schon einmal auf die richtungsweisende Präsidentschaftswahl in Frankreich kommenden April einstimmen und etwas über Dürre und Flächenbrände in der französischen Provinz lesen will, sollte Jérôme Leroys Die letzten Tage der Raubtiere greifen. […] Ein richtig dystopisches Buch, um darin zu versinken.
Florian Schmid, der Freitag, 20. August

Cover

Jérôme Leroy, Cornelia Wend (Übersetzung)
Die letzten Tage der Raubtiere
Kriminalroman

EUR 24,00
Edition Nautilus GmbH
ISBN: 9783960543138 📋

Dicht an der Realität der Ära Macron, nur leicht verschoben, entwirft Jérôme Leroy ein hellsichtiges Polit-Drama: Präsidentin Nathalie Séchard, die einst die Hoffnung auf Erneuerung an der Staatsspitze verkörpert hatte, hat sich entschieden, das Handtuch zu werfen und nicht für eine zweite Amtszeit zu kandidieren. Das ruft alte Rivalen und Rivalinnen auf den Plan, zum Beispiel Agnès Dorgelles, Führerin des rechtsradikalen Patriotischen Blocks, und zahlreiche männliche Kulissenschieber auf Regierungsebene, die nur darauf warten, dem »blonden Cougar« die Staatsgewalt aus den Händen zu reißen. …