Die Welt in der ich lebte in der taz

Wenn der durchalgorithmisierte Buchmarkt die Welt ist, auf die sich Literaturkritik bezieht, dann bedeutet ihn zu kontern, besonders diejenigen Ereignisse aufzugreifen, die von der automatisierten Vorauswahl nicht erfasst werden, so wie die Neuausgabe der deutschen Übersetzung von ‘O Mundo em que vivi’ (…), also Die Welt in der ich lebte. Für die ist der Wallstein Verlag noch längst nicht genug gerühmt worden.
Benno Schirrmeister, taz, 13. Oktober

Cover

Ilse Losa, Maralde Meyer-Minnemann (Übersetzung)
Die Welt in der ich lebte
Roman

EUR 25,00
Wallstein Erfolgstitel - Belletristik und Sachbuch
ISBN: 9783835376045 📋

In die Beschreibung einer Kindheit auf dem Land mischt sich die zunehmende Gefährdung jüdischen Lebens im aufkommenden Nationalsozialismus – ein facettenreicher Roman und ein authentisches Zeitdokument Anfang 1934 wird Rose Frankfurter ins Polizeipräsidium am Alexanderplatz in Berlin vorgeladen und wegen eines abgefangenen hitlerkritischen Briefes stundenlang verhört. In fünf Tagen werde man ihr die Entscheidung über ihr weiteres Schicksal mit teilen. Mit dieser eindrucksvollen Szene endet der autobiografisch grundierte Roman »Die Welt in der ich lebte«. Die junge Ilse Lieblich selbst …