Frequenzen im Monopol-Magazin besprochen

Und wo andere Kunstsatiren das Licht des Erfolgs, der Schönheit und der Jugend suchen, tauchen wir ab in den Untergrund von Armut, Falten und schlecht kaschierten Neurosen ab dem 50. Lebensjahr. Das ist zu gleichen Teilen tragisch wie lustig, und es ist gar nicht so leicht zu sagen, warum die Komödie auch gelingt (…).
Tobi Müller, Monopol, Mai

Cover

Ruth Herzberg
Frequenzen
Roman

EUR 24,00
mikrotext
ISBN: 9783948631529 📋

Als Eva auf einer Vernissage Adam kennenlernt, einen charmanten Künstler, dauert es nicht lange, bis sie seinem Drängen nachgibt und eine intensive und leidenschaftliche Affäre mit ihm beginnt. Obwohl sich herausstellt, dass er weder zu haben noch Künstler noch charmant ist, fällt ihr die Trennung schwer. Nicht nur die anstrengende Beziehung beschäftigt die Erzählerin. Sie beginnt, ihren Freund als Menschen und Künstler zu hinterfragen: Was ist Kunst? Ab wann ist es Liebe? Ab wann ist es keine Liebe mehr? Und wie funken Kommerz, Markt, Traumata, Kapital, Kain und Abel, Plattenbauten, …