Paranoia in Hollywood von taz und SWR Kultur besprochen
Jekal zeichnet ein packendes, facettenreiches Panorama deutscher Exilanten in Hollywood während der Nazidiktatur und des beginnenden Kalten Krieges. Ein abgründiges Porträt der USA entsteht dabei, das direkt in die Gegenwart weist.
Ralph Trommer, taz, 19. Juni
Eines der spannendsten Sachbücher in diesem Frühjahr
Alexander Wasner, SWR Kultur, 18. Juni

Jan Jekal
Paranoia in Hollywood
Wie die USA exilierte Künstler erst retteten und dann verfolgten 1941–1953
EUR 28,00
Matthes & Seitz Berlin
ISBN: 9783751821032 📋
Santa Monica, Pacific Palisades oder Beverly Hills – das sind die klingenden Namen des kalifornischen Idylls, in dem sie Zuflucht gefunden haben: Filmemacher und Schauspieler, Schriftsteller und Intellektuelle, die in den 1930er- und 1940er-Jahren vor den Nazis aus Europa fliehen mussten. Sie bilden eine Solidargemeinschaft der Exilierten: Bertolt Brecht, Helene Weigel und Hanns Eisler, Billy Wilder und Vicki Baum, Fritz Lang und William Wyler, Thomas und Heinrich Mann. Wer in Berlin, Wien oder Prag einen Namen hatte, folgte dem Ruf der boomenden Filmindustrie Hollywoods. Doch dieses …
